Sozialdemokratische Bildungspolitik versagt im Klassenraum und im Lehrerzimmer.
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- Datum 04. März 2026
Offensichtlich wurden mehrere Dienstaufsichtsbeschwerden gegen den Schulleiter der Karolina-Burger-Realschule plus eingereicht.
Dazu erklärt die bildungspolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Jenny Groß:
Zukunft des Wirtschaftsstandorts Kaiserslautern
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- Datum 03. März 2026
„Unsere Sorge hat sich leider bestätigt: Die Landesregierung, die in der Vergangenheit versäumt hat ACC und den Wirtschaftsstandort Kaiserslautern ausreichend zu unterstützen, hat jetzt, kurz vor der Wahl, einen Runden Tisch einberufen, um von ihrer Untätigkeit abzulenken. Alexander Schweitzer verkündet als Ergebnis der heutigen Runde, nun solle sich der Bund kümmern, zudem würden Batteriezellen auch in anderen Branchen benötigt. Das ist deutlich zu dünn.
Diese Befragung ist ein politischer Taschenspielertrick
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- Datum 25. Febr. 2026
Damit entsteht der Eindruck, dass keine klare und eindeutige Willensbekundung der Pflegekräfte angestrebt wird. Dazu äußert sich die seniorenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Anette Moesta, wie folgt:
Städte und Gemeinden müssen wieder handlungsfähig werden
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- Datum 23. Febr. 2026
„Entscheidend ist jetzt, dass die Städte und Gemeinden endlich wieder verlässlich handlungsfähig werden: mit einer auskömmlichen, planbaren Finanzausstattung und weniger Bürokratie. Das Papier macht deutlich, dass es in vielen Bereichen dringenden Nachholbedarf gibt. Inzwischen sind die Ausgabereste im Landeshaushalt in Milliardenhöhe angewachsen – Geld, das nicht in Projekte vor Ort fließt.
Digitale Bildung darf nicht von der kommunalen Finanzkraft abhängen
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- Datum 20. Febr. 2026
„Digitale Bildung ist aus den Klassenräumen nicht mehr wegzudenken. Als CDU-Landtagsfraktion setzen wir uns nicht erst seit Corona für eine verlässliche und pädagogisch sinnvolle digitale Ausstattung der Schulen ein. Sie müssen technisch, organisatorisch und didaktisch in der Lage sein, digitale Werkzeuge dauerhaft und verlässlich einzusetzen – das muss die Landesregierung gewährleisten.
Körperliche Auseinandersetzung zwischen einem Elternteil und einem Lehrer an der Realschule plus in Mülheim-Kärlich
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- Datum 13. Febr. 2026
„Gewalt an Schulen in Rheinland-Pfalz erreicht eine neue Dimension. Dass die psychische und körperliche Gewalt gegen Lehrerinnen und Lehrer in Rheinland-Pfalz zunimmt, ist bekannt – bislang vor allem durch Schülerinnen und Schüler. Wenn jetzt sogar Eltern gegenüber Lehrkräften handgreiflich werden, ist endgültig eine rote Linie überschritten. Als CDU-Landtagsfraktion verurteilen wir jede Form von Gewalt. Wir stehen klar an der Seite der Lehrerinnen und Lehrer sowie aller Schul-Beschäftigten.
Sicherheit im ÖPNV in den Fokus rücken
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- Datum 04. Febr. 2026
Der brutale Angriff ereignete sich in Landstuhl am Montagabend in einem Regionalexpress. Klein, in dessen Wahlkreis der Tatort liegt, ist erschüttert: „Für einen Moment standen alle Züge still – in Erinnerung an Serkan C.
Rheinland-Pfalz steckt im digitalen Tiefschlaf
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- Datum 04. Febr. 2026
Der Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für Digitalisierung und Transformation, Peter Moskopp, erklärt:
„Seit Jahren bremst die Landesregierung die Umsetzung moderner Verwaltungsgänge aus. Die erste Phase der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) war ein Rohrkrepierer und das Roll-Out des OZG 2.0 klappt auch nicht reibungslos. Für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Rheinland-Pfalz braucht die Landesregierung endlich einen Bewusstseinswandel.
Ein falsches Signal zur falschen Zeit
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- Datum 29. Jan. 2026
„Gerade kleine und mittlere Betriebe kämpfen täglich darum, ihre Abläufe aufrechtzuerhalten. Wenn ganze Arbeitswochen für Sporttrainerlizenzen oder ehrenamtliche Fortbildungen während der Arbeitszeit freigestellt werden sollen, verschärft das Personalengpässe und erhöht den Druck auf Kolleginnen und Kollegen, die die Arbeit auffangen müssen. Besonders schwer wiegt, dass die Landesregierung die Kritik aus der Anhörung im Fachausschuss ignoriert hat.
Personen, deren Asylantrag bereits abgelehnt wurde, unter abgängigen Asylbewerbern
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- Datum 23. Jan. 2026
„Viele Langzeitabgängige verlassen die Einrichtungen dauerhaft, weil ihr Asylverfahren negativ beschieden wurde und sie in ihr Heimatland aus- oder in andere Staaten weiterreisen, ohne sich abzumelden. […] Teilweise tauchen die Menschen aber auch in die Illegalität in Deutschland ab.“ Wird eine Sprecherin des rheinland-pfälzischen Integrationsministeriums im Artikel zitiert.





