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Wirtschaft
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Dr. Helmut Martin: „Dank der CDU-Initiative vom November letzten Jahres adressiert die Landesregierung endlich das Zukunftsthema Wasserstoff.“

„Die Nutzfahrzeugindustrie ist eine der zentralen Säulen der rheinland-pfälzischen Wirtschaft. Deshalb ist es gut, wenn die Landesregierung nun endlich auch das Zukunftsthema Wasserstoff angeht. Es fehlt jedoch einiges, damit dies eine Strategie sein könnte: Woher können wir den Wasserstoff beziehen? Welchen Nutzen haben andere Wirtschaftszweige (z.B. die chemische Industrie)? Wie können wir unsere Ideen mit den Strategien des Bundes und der angrenzenden Länder vernetzten?

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Zukunft des Wirtschaftsstandorts Kaiserslautern

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Auch CDU-Landtagsfraktion nimmt Aus  des Batteriezellenwerks nicht einfach hin

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BASF-Verkauf von 4.400 Wohnungen ist  Alarmsignal für den Wirtschaftsstandort  Rheinland-Pfalz

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Aus für das Batteriezellenwerk in Kaiserlautern nicht einfach hinnehmen / Bisherige Behandlung des Zukunftsprojekts darf nicht Maßstab für  zukünftiges Regierungshandeln sein!

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Christian Baldauf: Gastronomie braucht Perspektive – Landesregierung muss vorausschauen und endlich Hygieneplan aufstellen

„Die Gastronomie zählt zu den Branchen, die mit am härtesten von den gel- tenden Beschränkungen getroffen werden. Zugleich ist sie ein unverzichtba- rer Wirtschaftszweig im Tourismusland Rheinland-Pfalz. Bislang fehlt ihr in der Corona-Krise jede Perspektive. Die Gefahr ist groß, dass viele gastronomische Betriebe nicht überleben können und damit viele Arbeitsplätze verloren gehen, wenn ihnen kein Planungshorizont eröffnet wird. Natürlich muss sich jede Maßnahme an der Entwicklung des Infektionsgeschehens messen lassen.

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Auch CDU-Landtagsfraktion nimmt Aus  des Batteriezellenwerks nicht einfach hin

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Aus für das Batteriezellenwerk in Kaiserlautern nicht einfach hinnehmen / Bisherige Behandlung des Zukunftsprojekts darf nicht Maßstab für  zukünftiges Regierungshandeln sein!

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Christian Baldauf: Herr Wissing muss sofort Zahlen zum aktuellen Bearbeitungsstand vorlegen – Bei Lockerung Vorrang für kleine Geschäfte

„Die zügige Bearbeitung der Anträge und die schnelle Auszahlung der Gelder ist für viele unserer Unternehmen und Betriebe eine schiere Überlebensfrage. Es darf hier keine weiteren Verzögerungen geben. Der von Minister Wissing in der Sitzung des Wirtschaftsausschusses am vergangenen Donnerstag übermittelte Bearbeitungs- und Auszahlungsstand ist eine Katastrophe. Rheinland-Pfalz gehörte zu diesem Zeitpunkt zu den Schlusslichtern bei der Auszahlung der Bundesgelder. Eigene Darlehen hatte die Landesregierung noch gar nicht vergeben.

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Städte und Gemeinden müssen wieder handlungsfähig werden

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 FDP-Landtagsfraktion verdreht die Tatsachen

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CDU fordert sofortige Neuaufstellung der Kommunalfinanzen

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Forderungspapier der Initiative «Jetzt reden WIR – Ortsgemeinden stehen auf»

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Christian Baldauf: Brauchen Unternehmenssteuerreform nach der Krise

Christian Baldauf: „Im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer brauchen wir nach der Krise eine umfassende Unternehmenssteuerreform, unser ganzes Augenmerk muss auf die Sicherung von Arbeitsplätzen gerichtet sein.“

Dr. Helmut Martin: Wirtschaftliche Entwicklung in Rheinland-Pfalz schon vor der Corona-Krise ein Problem

„Mit einem Rückgang von 1,3 Prozent unserer Wirtschaft ist Rheinland-Pfalz leider das Schlusslicht im Bundesländer-Vergleich. Am Rückgang der Wirtschaftsleistung in 2019 ist zu sehen, dass Rheinland-Pfalz bereits vor der Corona-Pandemie erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten hatte. Wenn sich der Wirtschaftsminister in der Vergangenheit für bessere Zahlen gerühmt hat, dann ist er jetzt auch für die schlechten Ergebnisse mit verantwortlich. Deshalb ist hier eine notwendige Trennschärfe gefordert, denn in Zukunft darf sicher nicht alles auf das Virus geschoben werden.

Christian Baldauf: Nachtragshaushalt muss mindestens 1 Mrd. Euro umfassen - Insolvenzen vermeiden und Arbeitsplätze sichern - Mittelstand jetzt sofort mit Direktzahlungen des Staates unterstützen

"Man kann es gar nicht oft genug betonen: Ohne die Betriebe unseres Mittelstandes geht in unserem Land nichts. Sie stellen Hunderttausende von Arbeitsplätzen zur Verfügung. Es geht hier um Existenzen, um Familien mit Kindern, die auch nach Überwindung der Corona-Krise eine Perspektive brauchen. Das gilt auch für die Solo-Selbständigen. Deswegen muss jetzt alles daran gesetzt werden, Inolvenzen zu vermeiden und das Überleben dieser Unternehmen und damit die Exitenzgrundlage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu sichern. Das geht nur mit staatlicher Hilfe.

Christian Baldauf und Dr. Helmut Martin: „Alle Restaurants und Speisegaststätten sollen angesichts der aktuellen Lage auch zwischen 6 und 18 Uhr schließen. Eine Einzelfallregelung soll für die notwendige Flexibilität sorgen.“

Christian Baldauf: „Wir regen an, dass sich die Landesregierung für eine umgehende Nachbesserung der Bund-Länder-Vereinbarung einsetzt, mit dem Ziel gastgewerbliche Betriebe grundsätzlich für den Publikumsverkehr zu schließen und dort lediglich Außerhausverkauf (to go-Verkauf) sowie die Lieferung vorbestellter Speisen unter Auflagen zuzulassen. Von dieser vorübergehenden Betriebsunterbrechung sollen Betriebe im Einzelfall ausgenommen werden, die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zwingend erforderlich sind, so z.B. in Krankenhäusern.“

Christian Baldauf: Ohne Kassiererin und Verkäuferin geht´s nicht - Kindernotfallbetreuung sicherstellen

„Die Frauen und Männer in den Supermärkten, die an den Kassen sitzen oder dafür sorgen, dass die Lebensmittel in die Regale kommen bzw. nachbestellt werden, leisten in diesen schwierigen Zeiten einen wichtigen und unverzichtbaren Dienst für die Allgemeinheit. Viele von Ihnen tragen zudem ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Wir müssen nicht nur Danke sagen, sondern alles daran setzen, ihnen ihre Arbeit zu erleichtern. Dazu gehört zwingend die Gewährleistung einer Kinderbetreuung. 

Christian Baldauf / Dr. Helmut Martin: Insolvenzen verhindern / Mittelstand jetzt mit Sonderfonds "Nothilfe" finanziell stützen

Christian Baldauf: "Kleinere und mittlere Unternehmen des Mittelstands bilden das Herz unserer Wirtschaft. Nicht zuletzt stellen sie Hunderttausende Arbeitsplätze zur Verfügung. Durch das Coronavirus stehen sie vor enormen Herausforderungen. Massive Auftragsausfälle, unterbrochene Lieferketten und fehlende Arbeitskräfte können schnell eine existenzgefährdende Dimension annehmen. Viele kleine und mittlere Unternehmen können sich in normalen Zeiten problemlos am Markt behaupten. Gleichwohl fehlt es oft an Eigenkapital bzw.

Dr. Helmut Martin: Technologieoffenheit unverzichtbar – Umfassende Wasserstoffstrategie jetzt unverzüglich erarbeiten

„Die Experten haben keinen Zweifel an der großen Bedeutung des Wasserstoffs als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien gelassen. Wasserstoff ist ein unverzichtbarer Baustein der Energie- und Verkehrswende. Er muss beim notwendigen Strukturwandel in der Fahrzeugindustrie viel stärker in den Blickpunkt rücken – nicht zuletzt im Bereich des Nutzfahrzeugbaus.  Das ist gerade auch industriepolitisch in Rheinland-Pfalz geboten, aufgrund der besonderen Bedeutung von Unternehmen im Bereich Schwerlastfahrzeuge und Zulieferer.

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