Angst im öffentlichen Raum: Mehr Sicherheit durch Künstliche Intelligenz und innovative Videotechnik
- Kategorie Pressemitteilung
- Thema Innen- und Sicherheitspolitik
- Datum 04. März 2026
Messerangriff in Kaiserslautern
Wie heute Morgen bekannt wurde, ist ein 22-Jähriger, der am Samstag in Kaiserslautern mit einem Messer angegriffen wurde, seinen schweren Verletzungen erlegen. Ein weiteres Opfer befindet sich weiterhin in Lebensgefahr. Es fällt schwer, angesichts dieser Nachricht die richtigen Worte zu finden. Dass der junge Mann seinen schweren Verletzungen erlegen ist, erfüllt uns mit tiefer Trauer. In Gedanken sind wir bei denen, die heute eine Lücke in ihrem Leben verkraften müssen, sowie dem weiteren Opfer.
Im Zuge des aktuellen Vorfalls in Kaiserslautern spricht sich die CDU-Landtagsfraktion für den landesweiten Einsatz moderner Möglichkeiten zum Schutz des öffentlichen Raums durch intelligente Videokameras aus:
„Das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung ist in den letzten Monaten durch ein höheres Vorkommen von Gewaltkriminalität im öffentlichen Raum, unter anderem durch Messerkriminalität, erheblich beeinträchtigt“, hält der innen-politische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Herber, fest. „Dabei gehört Sicherheit zu den Grundbedürfnissen eines jeden Menschen. Echte Freiheit kann es nur dort geben, wo man sicher lebt – vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen müssen wir uns dies immer wieder bewusst sein. Das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung gilt es wiederherzustellen, zu beschützen und zu bewahren.“
Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion und lokale Abgeordnete, Marcus Klein, konkretisiert:
„Studien belegen, dass Videokameras dazu beitragen können, das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung zu verbessern. Republikweit machen Städte gute Erfahrungen mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz zum Schutz des öffentlichen Raums durch intelligente Videotechnik – der jüngste Vorfall in Kaiserslautern zeigt, dass es allerhöchste Zeit ist, auch in Rhein-land-Pfalz tätig zu werden.“
Klein und Herber legen großen Wert darauf, dass es bei den Überlegungen ihrer Fraktion ganz konkret darum geht den öffentlichen Raum durch intelligente Kamerasysteme besser zu schützen.

