Soziale Herkunft darf nicht über Bildungserfolg entscheiden
- Kategorie Pressemitteilung
- Thema Bildung
- Datum 08. Sep 2026
Dr. Reuber zu den Ergebnissen der PISA-Studie
Die PISA-Ergebnisse zeigen: Deutschland muss bei Bildung entschlossener handeln. Für die CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz ist klar: Herkunft darf nicht über Chancen entscheiden. Wir müssen früher fördern, schneller auf Veränderungen reagieren und Leistung wieder stärker einfordern.
Dr. Matthias Reuber, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz: „Dass Bildungserfolg noch immer so stark von der sozialen Herkunft abhängt, dürfen wir nicht hinnehmen. Deshalb setzen wir früher an: mit verpflichtenden Sprachstandserhebungen, gezielter Förderung und perspektivisch einem verpflichtenden Vorschuljahr.
Gleichzeitig muss Schule schneller auf KI, Digitalisierung und Smartphone-Nutzung reagieren. Dafür brauchen wir moderne, entschlackte Lehrpläne.
Und klar ist auch: Fördern und Fordern gehören zusammen. Wir wollen jedem Kind Chancen eröffnen – und zugleich Leistungsbereitschaft stärken und Leistung einfordern.“
