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Gewalt Frauen

Ellen Demuth: Genauer hinschauen – Hilfe und Unterstützung bieten und fördern

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Anlässlich des heutigen Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen äußert sich die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Ellen Demuth:

„Sie spielt sich oft hinter geschlossenen Türen ab - Gewalt an Frauen und Mädchen und zwar in Deutschland und im Rest der Welt. Ob Gewalt im häuslichen Umfeld oder sexuelle Gewalt am Arbeitsplatz, oftmals bleiben die Taten unentdeckt, da sie aus Scham oder wirtschaftlichen Zwängen nicht zur Anzeige gebracht werden. Durch die Corona-Pandemie sind die Fallzahlen häuslicher Gewalt noch gestiegen. Diese Tatsache dürfen wir nicht hinnehmen!

Wir müssen alle dafür Sorge tragen, dass wir Frauen und Mädchen zur Seite stehen. Wir müssen die Infrastruktur der Hilfen für Betroffene verbessern. Nicht nur der heutige Tag fordert uns auf, solidarisch an der Seite der Frauen zu stehen und ihnen die erforderliche Hilfe zu geben. Wir brauchen mehr Anlaufstellen, ein Ausbau der Frauenhäuser. Wir müssen die Menschen dafür sensibilisieren, Opfer von Gewalt zu erkennen. An den Schulen könnten Experten eingeladen werden, die auf dieses sensible Thema aufmerksam machen, Anlaufstellen und Hilfen nennen, an die man sich wenden kann und wie man als Nichtbetroffener reagiert. Im Sinne gewaltbetroffener Frauen ist dieser Zustand nicht hinnehmbar und muss schnellstmöglich geändert werden.

In Rheinland-Pfalz gibt es zurzeit 17 Frauenhäuer. Aufgrund der hohen Auslastung setzen wir uns als CDU-Fraktion schon seit 2019 dafür ein, dass ein weiteres eröffnet wird. Die Landesregierung zögert die Eröffnung immer weiter hinaus, obwohl es dringend notwendig ist. Das Land muss seinen Worten endlich Taten folgen lassen!“

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