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Bild eines Jungen vor Bücherregalen, der sich ein aufgeschlagenes Buch ansieht

Anke Beilstein: Auch Förderschulen sollen zum Regelbetrieb zurückkehren können – Hubig darf die Schwächsten nicht länger im Stich lassen

Förderschulen

Von vielen Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrern an Förderschulen kommen Beschwerden auf, dass sich diese im Vergleich zu anderen Schulformen in der Corona-Krise benachteiligt fühlen. Dazu sagt die bildungspolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Anke Beilstein:

„Bereits im Mai hatte ich Frau Hubig öffentlich im Plenum auf ihr Versäumnis hingewiesen, diese Kinder gleichberechtigt zu berücksichtigen. Die Bildungsministerin aber hat gerade diese Schwächsten, ihre Eltern und die entsprechenden Förderschulen im Stich gelassen, indem Ministerin Hubig sie sich selbst überlassen hat. Dabei haben diese Kinder das gleiche Anrecht auf Bildung. Für uns als CDU-Landtagsfraktion ist es selbstverständlich, dass auch die Förderschulen nach den Sommerferien gleichrangig wie alle anderen Schulformen in den Regelbetrieb zurückkehren können. Schülerinnen und Schülern an den Förderschulen dürfen durch Corona keine Nachteile gegenüber denen anderer Schulformen entstehen.

Auch die Eltern und die Lehrerinnen und Lehrer an Förderschulen müssen entlastet werden. Es bedarf daher dringend schneller Informationen vom Land, wie es an den Förderschulen weitergeht. Nur so kann Planungssicherheit für die Zeit nach den Sommerferien hergestellt werden. Das ist für uns als CDU-Landtagsfraktion ein wichtiger Schritt. Wir stehen zu unseren Förderschulen im Land und unterstützen sie.“

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