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Sporthalle

Dirk Herber: Sportvereine in Rheinland-Pfalz nicht im Stich lassen!

Sportvereine in Corona-Zeiten unterstützen

Der sportpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion im rheinland- pfälzischen Landtag, Dirk Herber erklärt im Hinblick auf die Sportvereine und die Corona-bedingten finanziellen Auswirkungen:

„Die 6.034 rheinland-pfälzischen Sportvereine haben rund 1,4 Millionen Mitglieder. Davon sind ca. 430.000 aktiv ehrenamtlich engagiert. Durch dieses herausragende ehrenamtliche Engagement, können die Sportvereine flächendeckend ein umfassendes Sportangebot anbieten. Sie leisten dadurch einen unverzichtbaren Beitrag für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft und auch für die Integration. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass die Sportvereine eine tragende Säule unserer Gesellschaft sind. Dafür gebührt ihnen Lob, Dank und Wertschätzung.

Derzeit muss leider auch landesweite das Vereinsleben ruhen. Dieser Schritt ist wichtig, um eine Ausbreitung des ‚Corona-Virus‘ zu verhindern. Er kann aber dazu führen, dass viele Vereine um ihre Existenz bangen müssen. Denn die finanzielle Ausstattung unserer Sportvereine durch die Landesregierung ist nicht zufriedenstellend. Viele Vereine können Übungsleiter nicht aus den bereitgestellten Landesmitteln und den Mitgliedsbeiträgen angemessen bezahlen und sind auf zusätzliche Einnahmen, beispielsweise von Sportveranstaltungen, angewiesen.

In Zeiten wie diesen, in denen das Vereinsleben landesweit ruhen muss, brechen diese dringend benötigten Einnahmen den Vereinen - unverschuldet - weg. Da viele Sportvereine keinen ‚wirtschaftlichen Betrieb‘ haben, der sie berechtigt, den Schutzschirm des Landes in Anspruch zu nehmen, müssen wir diesen Vereinen helfen!

Um den notwendigen Unterstützungsbedarf zu eruieren, habe ich den Landessportbund Rheinland-Pfalz und die Sportbünde um ein Gespräch gebeten.

Die Landesregierung betont gerne, wie wichtig die Sportvereine für Rheinland-Pfalz sind. Jetzt muss sie zeigen, dass es sich dabei nicht lediglich um nette Floskeln in Sonntagsreden handelt. Ich fordere die SPD-geführte Landesregierung auf, Mittel für die von der Corona-Krise betroffenen und in ihrer Existenz bedrohten Vereine bereit zu stellen, die nicht die Voraussetzungen erfüllen, von dem derzeit gespannten Rettungsschirm zu profitieren. Ein Vereinssterben wegen Corona darf es nicht geben!“

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Dirk Herber: „Landesregierung verlangt das Vereine ihre Rücklagen aufbrauchen“

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