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Schüler mit Rücken zur Tafel

Anke Beilstein: Bildungsministerin Hubig muss Aufbau eines Bildungsregisters zügig vorantreiben

Schulabbruch aktiv entgegenwirken

Die stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Anke Beilstein, unterstützt den Vorstoß von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek ein sogenanntes ‚Bildungsregister‘ zur Erfassung von Schulabbrechern einzurichten. In vielen rheinland-pfälzischen Kommunen steigt der Anteil der Schulabbrecher seit 2015, das belegten jüngst erst aktuelle Zahlen einer Studie des Caritasverbandes. „Bildungsministerin Hubig muss den Aufbau eines Bildungsregisters in Rheinland-Pfalz anstoßen, unterstützen und vorantreiben. Auch, wenn es weh tut: nur so können wir erkennen, wo es im rheinland-pfälzischen Schulsystem hakt. Wir brauchen eine ehrliche Analyse. Das ist Grundlage, zur Ergreifung von Maßnahmen, die Schulabbrüche verhindern.“

Anke Beilstein fast nochmals zusammen: „Ohne Abschluss haben junge Menschen kaum eine Chance, ihr Startnachteil in das Berufsleben ist immens. Dieser Knick in den individuellen Bildungs- und Arbeitsbiographien lässt sich nicht leicht ausbügeln. Die Landesregierung und Bildungsministerin Hubig sind in der Pflicht, ihre Schul- und Bildungspolitik so auszurichten, dass Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zum passenden Abschluss bestmöglich unterstützt werden. Ein Bildungsregister – als analytische Grundlage – wäre ein erster Schritt, die steigende Schulabbrecherquote im Land in den Griff zu bekommen.“

Natürlich müsse sich das rheinland-pfälzische Bildungsministerium bei der Erfassung der Schülerdaten an geltende Datenschutzrichtlinien halten, so Anke Beilstein.

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